ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice - Erfahrungsbericht 263

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    Offenbar hat eine Gebührenbeauftragte versucht, persönlich bei mir vorzusprechen. Ich habe abends um 21 Uhr, als ich von der Arbeit wiedergekommen bin, einen Fragebogen im unfrankierten Umschlag im Briefkasten vorgefunden, der handschriftlich adressiert war. Ich habe kurz diverse Dinge recherchiert und die Frau dann persönlich angerufen. Sie hat schon gestutzt, als ich sie mit vollem Ehenamen angesprochen habe ("Frau B.-M." statt "Frau M.", wie in dem Schreiben als Rücksendeadresse angegeben. Ich habe ihr erklärt, dass ich seit Jahrzehnten von der GEZ abbuchen lasse, und dass sie folglich ihren Fragebogen im Hause klären solle. Als ich sie dann gefragt habe, ob sie da selbst an meinem Briefkasten gewesen sei, hat sie mit "Ja" geantwortet und war dann plötzlich sehr still, als ich gemeint habe, auf dem beiliegenden Umschlag männliche DNA-Spuren gesichert zu haben. Ich habe ihr schließlich angeboten, den Umschlag auch gern persönlich einzuwerfen (statt an das Rücksende-Postfach zu schcken), da ich sowieso an der Adresse ihre Sohnes vorbeifahren würde auf dem Weg in den Ostblock dieses Wochenende. Ich könnte ihn aber auf dem Rückweg auch gern bei ihr persönlich in der kleinen Ortschaft S. nahe der Kreisstadt mit dem Postfach vorbeibringen ("Ein schönes Grundstück haben Sie, sind ja über 1.100 qm laut Vermessungsamt. Bloß das Haus steht irgendwie verkehrt, sonst könnten Sie sich ja auch so eine Solaranlage installieren lassen wie die Nachbarn.") Sie hat mir dann hoch und heilig versprochen, nie wieder etwas in meinen Briefkasten zu werfen, und hat gesagt, sie wolle nicht schuld sein, falls die GEZ in Köln einen Fehler mache, und ich solle doch bitte ihre Familie da raus lassen ... :-)