Bundeskriminalamt

Download als

Kontaktdaten

Beauftragter für den Datenschutz
65173 Wiesbaden
Telefon:
0611 / 550
Telefax:
0611 / 551 214 1
URL:
http://www.bka.de/ (Kontakt)
Kategorien:
Behörden
Status:
aktiv - Anfragen werden per Fax zugestellt

Erfahren Sie jetzt, was Bundeskriminalamt über Sie weiß!

Kostenlos Selbstauskunft anfordern

Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung: 2.7 (11 Bewertungen)
  • 5 Sterne:
    (2)
  • 4 Sterne:
    (3)
  • 3 Sterne:
    (1)
  • 2 Sterne:
    (0)
  • 1 Sterne:
    (5)

Beispiel-Anschreiben

Anschreiben als PDF herunterladen Anschreiben (PDF) herunterladen

Kommentare

  • vor 4 Monate
    Bewertung: 4 SterneBewertung: 4 SterneBewertung: 4 SterneBewertung: 4 SterneBewertung: 4 Sterne

    Antwort kam nach 2 Monaten per Einschreiben Eigenhändig

  • vor 9 Monate
    Bewertung: 3 SterneBewertung: 3 SterneBewertung: 3 SterneBewertung: 3 SterneBewertung: 3 Sterne

    Die Fax-Kopie des Personalausweises ist wohl nicht genug.

    "Für die Bearbeitung werden grundsätzlich foldende Unterlagen benötigt:
    * (formloses) Ersuchen
    * gut leserliche Kopie eines aktuellen Ausweises (Vorder- und Rückseite)
    [...]
    Ihrem Antrag lag leider keine lesbare Kopie Ihres Identitätsdokuments bei."

  • vor mehr als einem Jahr
    Bewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 Sterne

    Die Antwort hat sich über Monate hingezogen. Die vorliegenden Daten waren falsch. Ein klärendes Telefonat hat der zuständige Sachbearbeiter verweigert.

  • vor fast 3 Jahre
    Bewertung: 5 SterneBewertung: 5 SterneBewertung: 5 SterneBewertung: 5 SterneBewertung: 5 Sterne

    Nach 2 Tagen war der Brief da welcher nach der Beglaubigten Kopie des Ausweises fragte. Nach meiner Antwort lag nach 2 Werktagen die Antwort im Briefkasten :)

  • vor fast 4 Jahre
    Bewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 Sterne

    Auskunft wurde zunächst verweigert. Verlangen eine beglaubigte oder polizeilich bestätigte Ausweiskopie. Hinweis erfolgte, dass nach der Auskunft die Ausweiskopie entweder vernichtet oder zurückgesendet werden kann. Es erfolgte der Hinweis, dass bei der Ausweiskopie die Seriennummer und bei Ausweisen mit Online-Ausweisfunktion die Zugangsnummer geschwärzt werden kann.

    Folgender Hinweis wurde noch gegeben:

    "Das Auskunftsverfahren im Zusammenhang mit der Antiterrordatei (ATD) weist einige Besonderheiten auf, über die ich Sie hiermit in Kenntnis setzen möchte.
    In der ATD sind Daten gespeichert, die
    • alle an der ATD teilnehmenden Behörden (vgl. § 1 Abs. 1 ATDG; s. Anlage) einsehen
    können (sog. offene Speicherung)
    • nur für die speichernde Behörde selbst sichtbar sind (sog. verdeckte Speicherung).
    Gemäß § 10 Abs. 2 Satz 1 ATDG erteilt Auskunft zu den offen gespeicherten Daten zentral das BKA. Sofem die Daten nicht vom BKA selbst eingestellt sind, muss es aber über die
    Auskunftserteilung Einvernehmen mit der speichernden Behörde herstellen. Dabei prüft jede Behörde die Zulässigkeit der Auskunftserteilung nach den für sie geltenden Rechtsvorschriften.
    Zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass bei den Nachrichtendiensten - anders als bei der Polizei - ein Auskunftsantrag
    • einen Hinweis auf einen konkreten Sachverhalt
    • die Darlegung eines besonderen Interesses an der Auskunft
    enthalten muss (vgl. § 15 Abs. 1 BVerfSchG, § 7 BNDG, § 9 MADG).
    Soweit Ihr o.a. Schreiben diese Voraussetzungen nicht erfüllt, erhalten Sie hiermit Gelegenheit, die erforderlichen zusätzlichen Angaben nachzuliefern. Bitte informieren Sie uns inner halb von zwei Wochen ab Datum dieses Schreibens.
    Ein Antrag auf Auskunft über verdeckt gespeicherte Daten ist an jede einzelne teilnehmende Behörde zu richten, die nach den für sie geltenden Rechtsvorschriften über den Antrag entscheidet (§ 10 Abs. 2 Satz 2 ATDG). In der Anlage übersende ich Ihnen eine Liste der Teilnehmer an der ATDG mit der jeweiligen Postanschrift."

  • vor fast 4 Jahre
    Bewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 Sterne

    Es war ein großer Aufwand die beglaubigte Kopie des Personalausweises zu erhalten. Diese muss auch noch Zweckgebunden erstellt werden und ist somit nicht wiederverwendbar. Reine Schikane.

  • vor fast 5 Jahre
    Bewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 SterneBewertung: 1 Sterne

    Verlangen polizeilich beglaubigte Kopie. Völlig unnötig.

  • vor fast 5 Jahre
    Bewertung: 4 SterneBewertung: 4 SterneBewertung: 4 SterneBewertung: 4 SterneBewertung: 4 Sterne

    Verlangt wegen Sensibilität der evtl. gespeicherten Daten beglaubigte oder polizeilich bestätigte Kopie des Personalausweises.

Alle Erfahrungsberichte lesen.

Alle Unternehmen anzeigen